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Aktuelles

In diesem Bereich informieren wir Sie über aktuelle Ereignisse des DRK-Ortsvereins
sowie ausgewählte Themen aus dem Bereich des DRK-Generalsekretariats


20.12.2010 Ein Lied geht um die Welt

Mit "The Greatest Stories are never told" stimmen Top-Musiker aus aller Welt eine vielstimmige Hymne auf die freiwillige, bedingungslose Rotkreuz-Hilfe an.

Morgen erscheint der Rotkreuz-Song „The Greatest Stories are never told“ – „Die größten Geschichten werden nie erzählt“ im deutschen Einzelhandel. 30 international bekannte Künstler bedanken sich als „Red Cross Volunteers“ bei ihren weltweit 100 Millionen ehrenamtlichen Rotkreuz-Kollegen. Allein in Deutschland engagieren sich 400.000 Freiwillige im Zeichen der Menschlichkeit.

Mit dem Rotkreuz-Song soll die Idee der Rotkreuzbewegung, Menschen in Not unabhängig von Religion, Hautfarbe, Politik und Kultur zu helfen, musikalisch weitergetragen werden. Damit startet das Deutsche Rote Kreuz mit prominenter Unterstützung mit einer Weihnachtsüberraschung in das Europäische Jahr der Freiwilligkeit 2011.

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30 Weltstars wie Paul Young, The Commodores, Bobby McFerrin sowie die deutschsprachigen Topmusiker Udo Jürgens, Udo Lindenberg, Peter Maffay und Christina Stürmer schaffen damit eine vielstimmige Hymne für die freiwilligen Rotkreuz-Helfer. Im Liedtext heißt es: „Die größten Geschichten werden nie erzählt“. Was die ehrenamtlichen Mitstreiter im Einsatz für die Schwachen der Gesellschaft leisten, bleibt meistens unerzählt. „Dabei ist es eine ungeheure humanitäre Leistung, die eine Bereicherung der Gesellschaft darstellt“, so Rotkreuz-Präsident Dr. Rudolf Seiters. „Mein Respekt gilt den Musikern dieses Projekts, die sich mit ihrer Stimme und Prominenz genau für diese unverzichtbaren stillen Helden einsetzen.“

"Ich danke allen, die im Zeichen des Roten Kreuzes arbeiten - aus Liebe zum Menschen - und freue mich dabei zu sein", sagt Peter Maffay über sein Engagement. Die Lied-Idee hat auch die internationale Rotkreuz-Bewegung begeistert. Weiße Turnschuhe symbolisieren die Idee der bedingungslosen Rotkreuz-Hilfe, die um die Welt ging. Getragen von Berühmtheiten wie Hermann Maier oder Oscar-Preisträger Christoph Waltz wandern sie an die vielfältigen Schauplätze der Rotkreuz-Hilfe: die Steppen Afrikas, die Großstädte Amerikas und die Plätze Europas.

 



19.12.2010

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und für das Neue Jahr 2011

alles Gute und viel Gesundheit !


 

© www.DRK.de

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Zusätzliches Schutzzeichen für die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung

 

Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung begrüßt den heutigen Beschluss der in Genf abgehaltenen Diplomatischen Konferenz, ein Drittes Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen anzunehmen. Mit diesem Zusatzprotokoll wird ein weiteres Schutzzeichen neben dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond geschaffen. Für das Deutsche Rote Kreuz wird sich auf nationaler Ebene dadurch zunächst nichts ändern. Es wird weiterhin das Rote Kreuz als Kennzeichen nutzen.

"Das Deutsche Rote Kreuz ist mit 4,5 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Nationale Gesellschaft innerhalb der Bewegung und hat die Bemühungen unterstützt, ein zusätzliches Emblem einzuführen. Nun ist der Weg frei für die offizielle Anerkennung der israelischen und anderer Nationaler Gesellschaften. Die Rotkreuz-Grundsätze Einheit und Universalität werden dadurch maßgeblich gestärkt," sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

Das als Roter Kristall bekannte zusätzliche Schutzzeichen bringt eine umfassende und dauerhafte Lösung für die Emblemfrage. Es erscheint als roter Rahmen in Form eines auf einer Ecke stehenden Quadrats auf weissem Hintergrund und ist frei von jeder religiösen, politischen oder sonstigen Bedeutung.

Die Bewegung ist der schweizerischen Regierung – die Schweiz ist der Depositarstaat der Genfer Abkommen - dankbar für ihr Engagement in dem Verfahren, das zur Annahme und Unterzeichnung des Dritten Zusatzprotokolls geführt hat. Zum Erfolg der Konferenz trug ebenfalls die Unterzeichnung eines Abkommens zur verbesserten Zusammenarbeit zwischen dem Palästinensischen Roten Halbmond (PRCS) und dem Magen David Adom (MDA) am 28. November bei.

Im Anschluss an die Annahme des Dritten Zusatzprotokolls beschloss die Ständige Kommission des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, für 2006 eine Internationale Konferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes einzuberufen. Diese Konferenz, an der auch die Vertragsstaaten der Genfer Konventionen teilnehmen, wird die Aufgabe haben, die Statuten der Bewegung im Hinblick auf die Verwendung des neues Emblems zu ändern.